Ich persönlich bin teilweise so paranoid, dass ich mir die Akkulaufzeit meines iPhones auf Tagesreisen gut einzuteilen versuche. Das geht irgendwann so weit, dass man feste Zeitpläne für Musik hören, Arbeiten und andere Tätigkeiten ausarbeitet, nur damit der Akku es auch bis zur nächsten Steckdose schafft. Spielen auf der Zugfahrt? Fehlanzeige. Zwei Runden Temple Run und das Ding ist leer. Abhilfe könnten hier tragbare Brennstoffzellen schaffen, mithilfe derer man so ein iPhone angeblich zwischen 10 und 14 mal aufladen kann – mobil.
Das Schöne daran ist, dass es sich hier nicht um Zukunftsmusik handelt. Über die amerikanische Kette Brookstone sollen noch dieses Jahr die ersten Zellen aus dem Hause “Lilliputian Systems” vertrieben werden. Ein Preis steht bisher nicht fest. Lediglich zu den Butan-Kartuschen, die zum Anfeuern der Brennstoffzelle benötigt werden, gibt es eine “konkrete Aussage”. Die sollen nämlich nicht mehr kosten, als ein Kaffee bei Starbucks. Da ich aus eigenen Erfahrung weiß, dass Starbucks gar keinen “normalen” Kaffee hat, bin ich immer noch gespannt.
(via t3n)



