Mobile Brennstoffzellen sind keine Zukunftsmusik 

Ich persönlich bin teilweise so paranoid, dass ich mir die Akkulaufzeit meines iPhones auf Tagesreisen gut einzuteilen versuche. Das geht irgendwann so weit, dass man feste Zeitpläne für Musik hören, Arbeiten und andere Tätigkeiten ausarbeitet, nur damit der Akku es auch bis zur nächsten Steckdose schafft. Spielen auf der Zugfahrt? Fehlanzeige. Zwei Runden Temple Run und das Ding ist leer. Abhilfe könnten hier tragbare Brennstoffzellen schaffen, mithilfe derer man so ein iPhone angeblich zwischen 10 und 14 mal aufladen kann – mobil.

Das Schöne daran ist, dass es sich hier nicht um Zukunftsmusik handelt. Über die amerikanische Kette Brookstone sollen noch dieses Jahr die ersten Zellen aus dem Hause “Lilliputian Systems” vertrieben werden. Ein Preis steht bisher nicht fest. Lediglich zu den Butan-Kartuschen, die zum Anfeuern der Brennstoffzelle benötigt werden, gibt es eine “konkrete Aussage”. Die sollen nämlich nicht mehr kosten, als ein Kaffee bei Starbucks. Da ich aus eigenen Erfahrung weiß, dass Starbucks gar keinen “normalen” Kaffee hat, bin ich immer noch gespannt.

(via t3n)

Draw me like one of your french ants 

Fast unglaublich wirken die Fotos von Andrey Pavlov, die Ameisen in unglaublichen Posen zeigen.

Ameisen–Fotografie von Andrey Pavlov
Ameisen–Fotografie von Andrey Pavlov

Wie viel Arbeit dahinter steckt, will ich eigentlich gar nicht wissen. Wunderschön und atemberaubend ist die Fotostrecke dennoch, bzw. gerade deswegen auf jeden Fall.

Auf den Fotos sind übrigens echte Ameisen zu sehen. No Fake. No Photoshop. Na gut ein wenig Photoshop – so etwas muss einfach gebührend in Szene gesetzt werden.

(via: incrediblethings.com)

„If you put your mind to it, you can accomplish anything.“ 

Vor einiger Zeit, gab Mattel bekannt, dass das Hoverboard aus Back to the Future schon bald Realität werden würde. Leider war nur eine Produktion von Replikaten geplant. Bis zum echten Hoverboard wird es wohl noch ein wenig dauern. Wer ähnlich pessimistisch veranlagt ist wie ich, glaubt eher an die im Bild geschilderte Theorie.

Jäger des verlorenen Hoverboards
Bild von Cracked

(via cracked.com)

Beastie Boy MCA erliegt dem Krebs 

Beastie Boy Adam Yauch alias „MCA“ verstarb heute im Alter von 47 Jahren, nach einem dreijährigen Kampf mit dem Krebs, in seiner Heimatstadt New York, wie auf der offiziellen Website der Band zu lesen ist.

It is with great sadness that we confirm that musician, rapper, activist and director Adam “MCA” Yauch, founding member of Beastie Boys and also of the Milarepa Foundation that produced the Tibetan Freedom Concert benefits, and film production and distribution company Oscilloscope Laboratories, passed away in his native New York City this morning after a near-three-year battle with cancer. He was 47 years old.

Als Tribut an diesen grandiosen Musiker, Regisseur und Aktivisten werde ich heute Nacht nicht ruhen, bis ich ein weiteres mal die gesamte Diskographie dieser verrückten Truppe genossen habe.

(via: beastieboys.com)

Kommentierte Fassung von „Mein Kampf“ als Schullektüre 

Anlässlich des am 1. Januar 2016 auslaufenden Urheberrechts für Hitlers Pamphlet “Mein Kampf”, das immernoch der Freistaat Bayern hat, wird derzeit geplant, den Titel in kommentierter Form (vorerst nur bayerischen) Schulen anzubieten, um ihn im Unterricht zu behandeln.

Eine ausufernde Diskussion zum Thema gab es vor einigen Tagen bei Anne Will im ARD zu sehen (oder auch in der ARD Mediathek). Sehr unterhaltsam. Mit von der Partie sind Norbert Geis, Wibke Bruhns, Volker Beck, Serdar Somuncu, Gabriele Baring und Wolfgang Herles.

WordPress: Social Media-Sharing inklusive Zähler ohne JavaScript 

Als grandiose Lösung für die Einbindung von Sharing-Buttons (Facebook, Twitter, Google+) inklusive einer Anzeige der Anzahl der erfolgten Shares, ohne jegliches JavaScript, kann ich jedem die Variante von Daniel Sulzmann empfehlen.

Die dort angebotenen Code-Schnipsel benötigen keinerlei JavaScript. Für das Teilen werden externe Weiterleitungen zu den jeweiligen Diensten benutzt, sodass man auch in Sachen Datenschutz auf der sicheren Seite ist.

Das Zählen der jeweiligen Shares, wird durch die Funktion wp_remote_get() ermöglicht. Um eine Abstrafung durch zu häufige Abfragen zu vermeiden werden die Ergebnisse jeder Abfrage für einen beliebigen Zeitraum zwischengespeichert.

(via: heutigentags.de)